Wer kennt es nicht: Dieses Gefühl, dass man als Autor/in sowohl gute Zeiten erlebt als auch noch bessere Zeiten? Manchmal ist gut halt nicht gut genug. Manchmal steckt man fest. Man möchte das Schreiben neu gestalten und formen. Manchmal möchte man aber vielleicht auch durch das Schreiben sich selbst und das Umfeld neu gestalten und formen.

In dieser Folge haben wir Magret Kindermann zu Gast. Sie ist Autorin des Romans »Zwei Königinnen« sowie der Novelle »Tulpologie«. Im Gespräch erzählt sie, wie ihr ein emotionales Tief geholfen hat, sich auf das wahrhaft Wichtige zu besinnen und den Wert des Schreibens anzuerkennen.

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Aus dem Intro

Aus dem Gespräch

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